Über dieses Beispiel
Dieses Beispiel ist die Wochenbestellung, die ein Bistro in Austin seinem Gastronomiegroßhändler schickt. Es bestellt siebzehn Positionen Obst und Gemüse, Molkereiprodukte und Eier, Fleisch und Meeresfrüchte sowie Trockenware zur aktuellen Preisliste des Großhändlers und verteilt sie auf eine Lieferung am Dienstag und eine am Freitag, damit frischer Fisch und Kräuter zum Wochenende da sind.
Eine Restaurantbestellung muss um 6 Uhr morgens am Lieferanteneingang funktionieren, nicht nur in der Buchhaltung. Deshalb nennt diese die Lieferfenster und die Anfahrtshinweise, markiert den Liefertag an jeder Position und zeigt, wie jede Menge aus Sollbeständen und der Donnerstagsinventur ermittelt wurde. Sie zeigt, wohin die Ware im Kühlraum kommt, listet die Temperatur- und Zustandskontrollen, die die Küche im Beisein des Fahrers macht, und regelt Ersatzlieferungen, Fehlmengen und Zahlung vor der Freigabe durch den Küchenchef.
Für wen es gedacht ist
Restaurants, Cafés, Caterer und andere Küchen, die Lebensmittel bei Großhändlern oder regionalen Lieferanten per wöchentlicher Dauerbestellung ordern.